Montag, 26. november 2007
Dyskalkulie, Rechenschwäche spielerisch überwinden!
Rechnen macht Ihrem Kind Spaß!!
Dabei schreibt es bei den Klassenarbeiten bis zu
2,75 Noten
besser durch Spielen! Ohne Druck und ohne Pauken!
 
Ich möchte jetzt auch mal was los werden!
Unsere/r Tochter/Sohn ist 8 Jahre alt und wiederholt die zweite Klasse. Sie hat eine Rechenschwäche. Nach den Sommerferien habe ich mit dem Rechenprogramm von Ihnen begonnen.
Sie/Er hat sich in der Zwischenzeit in Mathe um zwei Noten verbessert! Sie hat auch keine Bauchschmerzen mehr. Keine Kopfschmerzen. Sie steht morgens fröhlich auf und kommt glücklich nach Hause. Sie kann sich endlich am Unterricht beteiligen.
Und ich war sooooo sehr skeptisch.
 
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Warnung! Nehmen Sie Ihr Kind sofort in Schutz!
Verzweifelt versuchen viele Eltern, durch die Wiederholung von Rechenübungen, Rechenwegen, den Grundrechenarten und dem 1x1, ihren rechenschwachen Kindern zu helfen...
Ohne Erfolg
Im Gegenteil, die Kinder bekommen immer wieder bestätigt, auch durch die wiederkehrenden schlechten Noten, daß sie nur fehlerhaft und falsch rechnen können.
Und Mißerfolg macht krank!
Diese Kinder leiden oft unter Kopf- und Bauchschmerzen und Übelkeiten vor den Klassenarbeiten. Hautausschläge und Schlaflosigkeit sind oft typische Begleiterscheinungen dieser Lernkatastrophe!!
Wie Sie wissen, ist eine gute Note im Fach Mathematik eine Voraussetzung für die Versetzung an eine weiterführende Schule.
Viele Arbeitgeber verlangen ein vernünftiges Maß an mathematischem Können, als Voraussetzung für eine Beschäftigung.
Es steht aber nicht nur die berufliche Zukunft, sondern auch die intellektuelle Entwicklung Ihres Kindes auf dem Spiel!
Erfahren Sie hier, wie Ihr Kind dieser schier aussichtlosen Lage entrinnen kann.
Wie es wieder fröhlich und glücklich wird. Wie Sie Ihr Kind für sich "zurückgewinnen", seine Intelligenz freisetzen, seine Schullaufbahn und Zukunft absichern, Ihre eigenen Nerven schonen, viel Zeit und sehr viel Geld sparen können.
Liebe Eltern, mein Name ist Liane Hoppe. Ich wurde 1960 in Berlin geboren und wohne seit 2005 in Brandenburg in der Nähe von Rathenow.. Ich bin verheiratet.
Wir haben drei erwachsene Kinder. Und das ist das Stichwort: Kinder: Sie waren immer wichtig für mich, deshalb meine Ausbildung Diplom – Psychologin und Psychotherapeutin. Seit Jahren setze ich mich für Kinder und Jugendliche ein, die Schwierigkeiten mit dem Lernen haben.
Es ist einfach furchtbar, wie viele junge, aber auch ältere Kinder regelmäßig an den einfachsten Matheaufgaben scheitern.
Die Ursache dafür ist oft eine Rechenschwäche, auch Dyskalkulie genannt.
Die Kinder zweifeln an sich selbst
Dabei leiden sie sehr, resignieren, wirken niedergeschlagen bis depressiv oder reagieren, je nach Temperament, aggressiv und/oder angeberisch.
Sicherlich haben Sie alles versucht, Ihr Kind aus dieser furchtbaren Lage zu befreien: Ihm die Rechenwege genau erklärt, die Einser, Zehner und Hunderter Aufteilung, die Addition, das Wegnehmen, das Malnehmen und Teilen geübt - ohne an den Finger abzuzählen.
Das 1x1 In-und auswendig mit ihm gelernt und geduldig mal mehr mal weniger, erklärt, was in den Textaufgaben gefragt ist, und wie es den Inhalt der Aufgabenstellung ermitteln kann.
Rechnen: Herkömmliche Übungen bringen nichts!
Macht Ihr Kind trotz allem viele Rechenfehler bei den Klassenarbeiten und erhält für all seine Bemühungen eine schlechte Note? Reagiert Ihr Kind wieder sauer und enttäuscht? Empfiehlt Ihnen der Lehrer dran zu bleiben und weiter mit ihm so zu üben?
Wenn ja, befinden Sie sich im Teufelskreis des Versagens!
UND ICH KANN IHNEN SAGEN WARUM:
Ich bin selbst als sehr erfahrener Spezialist für Lern- und Verhaltenstörungen in diesem Teufelskreis gesteckt!
Haben Sie ein wenig Geduld und lassen Sie mich bitte eine sehr ungewöhnliche Geschichte erzählen:
Wie ich die Ursache der Rechenschwäche, Dyskalkulie entdeckte, und eine brauchbare Methode entwickelte, sie zu überwinden!
 
Mit Hilfe von Kinderpsychiaters und Neurologen Dr. med. Fritz Held gelang es mir gemeinsam, eine sehr erfolgreiche Methode des Lese-Rechtschreibtrainings mit den Buchstaben einzuführen, und im März 2002.
 
 
 
 
Jetzt, zur Sache: Das Wohlergehen Ihres Kindes
In der Nachhilfe sucht die Mehrzahl der Kinder Unterstützung in Mathematik.
Als wir in der Nachhilfe feststellten, daß die Grundschüler, auch beim Rechnen, immer wieder viele Flüchtigkeitsfehler machten und sehr viel Zeit und Betreuung benötigten, beschlossen wir die Nachhilfegruppen auf 3 Teilnehmer zu beschränken.
Dies hatte für die Eltern zur Folge, daß die Kosten der Nachhilfe deutlich anstiegen.
Es war auch möglich, durch individuelle Betreuung, Notenverbesserungen bei diesen Kindern zu erreichen.
Vorsicht! In der Nachhilfe vergessen die Kinder, was sie gelernt haben!
Leider vergaßen die Kinder gleich nach der Arbeit, was sie gelernt hatten und wie die Rechenwege und -regeln angewendet werden mußten.
Sie hatten lediglich den Stoff auswendig gelernt und bei den Klassenarbeiten wiederholt. Aber wehe, wenn es bei den Aufgabenstellungen Abweichungen vom gepaukten Stoff gab!
Dann hatte das Kind, je nach Grad seiner Rechenschwäche, große Probleme, auch diese Aufgaben zu lösen.
Und so ist das heute in der Nachhilfe:
Mathematik als Fach genießt die größte Nachfrage, die Schüler können ihre Rechenschwäche, Dyskalkulie, durch Auswendiglernen zum Teil kaschieren, bis hin zum Abitur.
Erstaunlich aber wahr: Es gibt Schüler, die nicht gut Kopfrechnen können, das Abitur aber bestehen!
Bei Kindern mit sehr großen Problemen im Rechnen kommt weder das Abitur, noch die Mittlere Reife überhaupt in Frage.
Also: Nachhilfe war für uns mit oder ohne Pauken eine sehr unbefriedigende Lösung, aber auf diese Weise haben wir, wie viele andere Nachhilfeeinrichtungen, mit "guten" Unterrichtsmaterialien gewissenhaft weitergearbeitet.
Die Grenzen der Nachhilfe werden deutlich!
Bis Robert Klasse 3 (Name geändert) zu uns kam. Robert war so schwach, daß seine Versetzung gefährdet war. Ja, er war ein Kandidat für die Förderschule.
Wider besseren Wissens folgte ich der Empfehlung meiner Mathelehrerin und habe ihn, von dieser äußerst gewissenhaften Dame vom Fach, nach allen Regeln der mathematischen Kunst über mehrere Wochen und Monate, einzeln unterrichten lassen.
Ohne Erfolg.
Immer "mehr desselben" ist zwecklos!
Robert wurde auf die Förderschule versetzt.
 
Darüber hinaus mußte ich mir den berechtigten Vorwurf, vom damaligen Schulleiter der Förderschule Tuttlingen - Herrn Fehler, gefallen lassen, daß herkömmliches Pauken diesen Kindern nicht hilft...
Ich hätte es besser wissen müssen. Vor allem hatten wir in der Kennedy-Schule, damals wie heute, großartige Erfolge im Lese-Rechtschreibtraining erzielt.
Und zwar durch die Speicherung und Einprägung der einzelnen Buchstaben über die Sinne des Sehens, des Hörens und des Tastens.
Rechentraining: Eine Frage der Methodik
Die wissenschaftliche Literatur über diese Lernschwierigkeiten zeigt ganz deutlich auf, daß es sich bei diesem Problem um eine Lernschwäche in Mathematik handeln muß.
Eine Unreife des Gedächtnisteiles, welcher zuständig ist für die Mathematik. Dieser Zustand wird Dyskalkulie oder Rechenschwäche genannt.
 
Also: Ihr Kind ist nicht dumm!
Aufgrund dieser Erkenntnisse entschlossen wir uns, den Kindern in diesem Sinne zu helfen. In Absprache mit den Eltern stellten wir die Nachhilfekurse auf Rechentrainingskurse um.
Von Klasse 1 bis 6 wurde nicht mehr auf die individuellen Klassenarbeiten vorbereitet, sondern es wurden die Grundrechenarten spielerisch trainiert.
Dabei gerieten wir in einen wahren Einkaufsrausch! Es gibt tolle Rechenspiele auf dem Markt, und wir kauften so ziemlich alles was es gab und entwickelten dazu noch unsere eigenen Spiele.
Aber: Die Schüler speicherten spielerisch ausschließlich mit Zahlen und Ziffern.
Die Folge: Die Kinder machten weiterhin die typischen Flüchtigkeitsfehler und "vergaßen" z. B. das 1x1. Die Ergebnisse der Klassenarbeiten waren etwas besser, aber für uns noch enttäuschend.
Diese Enttäuschung war groß!
Viele Schüler rechneten immer noch mit den Fingern.....
Sobald das Kind mit dem Training aufhörte, schrieb es kurz darauf wieder schlechte Noten und konnte kaum selbständig arbeiten.
Die Kinder wurden also nicht selbstsicherer (deren Eltern hatten nach 10 Monaten im Durchschnitt DM 2,600,- bezahlt) und es war mir klar warum:
Die Zahlen allein bilden nicht die Grundeinheiten des Rechnens, sondern auch
die Mengen,
die sie darstellen.
 
Das Gehirn braucht offensichtlich unbedingt die Mengen, diese müssen fest und tief im Rechengedächtnis eingeprägt werden, damit Ihr Kind diese mit den abstrakten Zahlen der Reihe nach verknüpfen kann.
Deshalb zählen so viele Kinder instinktiv an ihren Fingern (richtig) ab: Sie verknüpfen Mengen und Zahlen der Reihe nach.
Es geht darum, die Mengen und Zahlen solange Ihrem Kind einzuprägen, bis diese Verbindung biologisch in Fleisch und Blut übergeht, und Ihr Kind in der Mathematik den gewaltigen Denkschritt machen kann:
Von der konkreten Mengenerfassung ins abstrakte Zahlendenken überzugehen!
Auf deutsch: Zuverlässig Kopfrechnen können.
Noch mal: Ist dieses Areal des Gehirns unreif, ist es leistungsschwach und kann die Mengen und Zahlen nicht zuverlässig kombinieren.
Aufgrund dieser Erkenntnisse und Einsichten, welche die Fachliteratur über die phyletische, ontogenetische und neurobiologische Entwicklung des Gehirns - und auch die tägliche pädagogische Praxis bestätigte, entschloß ich mich, unsere methodische und didaktische Vorgehensweise abermals umzukrempeln!
UFF!!
Die Schüler müssen im Unterricht immer Mengen abzählen!
Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren aber darüber nicht glücklich.
Die Vorstellung, mit den Kindern immer Abzählübungen im Hunderterrahmen bei den Grundrechenarten zu machen, behagte ihnen nicht.
Als Verantwortlicher war ich überfordert, einen Konsens mit meinen wackeren Kolleginnen und Kollegen zu erarbeiten. Die Ablehnung war zu groß, und sie hatten verständlicherweise Hemmungen, diese Vorgehensweise den Eltern gegenüber zu vertreten.
Ganz kurz: Die Fortbildung war ein überragender Erfolg!
Wir zählten und spielten, erfanden neue Spiele und bekamen von Frau Wunderlich immer wieder vermittelt:
Diese Kinder lernen am besten über die Sinne Sehen, Hören und Tasten
Dabei ist es nicht notwendig, bei den Grundrechenarten über den Hundertraum hinaus zu gehen!
Wenn das Kind in diesem Bereich weitgehend fehlerfrei kopfrechnen kann, dann sind die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Weiterlernen geschafft!
Der Weg zum Erfolg
Anfang 1995, drei Jahre nach Beginn unserer Bemühungen, wurden sämtliche übungen im Rechentraining in der Kennedy-Schule durch Abzählen der einzelnen Mengen durchgeführt.
Die Kinder zählten: Steckwürfel, Muggelsteine, bunte Kettenglieder aus Kunststoff, Steckperlen, bunte Kleiderknöpfe, Kastanien, Nüsse, Steine, Kieselsteine, Streichhölzer, Wäscheklammern und Kreuze, Kreise, und Rechtecke, die sie zeichneten, stempelten und malten.
Sie zählten auch Holz- und Kunststoffperlen, die sie auf Faden, oder ein Stück Wäscheleine einfädelten.
Sie verknüpften: Büroklammer, Steckperlen, Kunststoffkettenglieder, und Steckwürfel.
über Sehen, Hören und Tasten
Sie bastelten Tastzahlen und Rechenzeichen auf Schmirgelpapier, weil viele Schüler die Zahlen und Rechenzeichen nicht zuverlässig erkennen und ab- oder hinschreiben können.
Diese Tastsymbole wurden immer mit und ohne Augenbinde erfühlt:
  • Auf dem Tisch
  • In einem Sack
  • In einem Karton
und bei der Aufgabenstellung integriert.
Auf diese Weise haben die Kinder und Jugendlichen die Grundrecharten im Hunderterraum und das kleine 1x1 über die Sinne Sehen, Hören und Tasten, immer wieder und immer wieder, gespeichert und mit der Zeit eingeprägt.
Wir gingen nicht mehr ausschließlich nach lernpsychologischen Prinzipien vor, sondern arbeiteten nach den Erkenntnissen der Kindesentwicklung, mit heilpädagogischen Mitteln, im Stile der Montessori Pädagogik.
Und wir hatten dabei:
ERFOLG, ERFOLG, ERFOLG, ERFOLG, ERFOLG, ERFOLG
Dieser methodische Ansatz kam auch sehr gut an:
Es ist sehr unterschiedlich. Die 2er, 5er und 10er Reihe beherrscht sie sehr gut. Keine Probleme bei x und geteilt.
Plus und minus geht jetzt auch besser. Zahlendreher kommen nur noch selten vor. Sie versteht besser und schneller. Sie muß nur noch ein bißchen schneller werden und sich besser Konzentrieren.
Was am Anfang eine Qual war ist jetzt viel besser für alle. Im Förderkurs war sie letzte Woche die 2. beim Computer Mathetest.
 
 
RECHENTRAINING FÜR ZU HAUSE
Dadurch wurde es mir klar, daß Eltern überall verzweifelt Hilfe für ihre rechenschwachen Kinder suchten.
Zusätzlich wollten wir in der Kennedy-Schule den Eltern ergänzend zum Unterricht eine Spielsammlung für zu Hause an die Hand geben.
Also sammelten wir die besten, effektivsten und geeignetsten Spiele, die wir hatten (32 insgesamt), und faßten diese in eine Mappe zusammen und fügten einen Satz Fotokopien für die Spielvorlagen bei.
Damit können die Eltern nun 20 Minuten täglich das Training spielerisch zu Hause durchführen
über das Internet fragen uns Eltern immer wieder verzweifelt, wie sie ihren rechenschwachen Kinder helfen können.
ALSO!
Diese Unterlagen der Kennedy-Schule stelle Ihnen nun auch zur Verfügung!
Für Sie und Ihr Kind: Rechentraining, professionell erfolgreich und kostengünstig!
Die Experten für Dyskalkulie (Rechenschwäche) verlangen, daß jedes Kind seine eigenen individuellen Schwachpunkte "wegtrainiert".
Ich meine, diese Kinder haben alle eines gemeinsam: Ein unreifes, unzuverlässiges Rechengedächtnis. Es ist die Häufigkeit der Rechenfehler, die ausschlaggebend ist und nicht nur die Art.
Da will ich aber dieses Mal nicht (wieder) mit der Fachwelt herumstreiten.
Sie spielen mit Ihrem Kind frei nach Wahl oder nach Plan
Kurzum, ich habe das Rechentrainingsprogramm für Sie so gestaltet, daß Sie auch die Möglichkeit haben, mit Ihrem Kind die Bereiche herauszusuchen, in denen Ihr Kind Verbesserungsmöglichkeiten hat.
Sie haben aber auch die Möglichkeit, unseren täglichen Spielplan anzuwenden. Dieser hat sich in der Praxis seit Jahren bestens bewährt.
Und zwar mit allen Sinnen: Sehen, Hören, Tasten.
Diese Spiele sind einfach, machen Spaß, sind nett, lustig und können zu beinahe jeder Tageszeit und jeder Gelegenheit mit den einfachsten Mitteln gespielt werden.
Ihr Kind verliert seine Angst vor der Mathematik, das Rechnen wird ihm Freude machen!
Stellen Sie sich das vor!
Unser ES-IST-SO-EINFACH-PAKET für Rechentraining zu Hause ist ein Knaller! Luftig leicht, super einfach und heiter, auch für mehrere Kinder geeignet. Die Ergebnisse können sich sehen lassen!
Spielend zum Erfolg!
Sie/Er ist seit den Übungen sicherer geworden. Der Lehrplan geht jedoch zügig voran und schon sind wir beim Multiplizieren. Das schafft sie in einer sehr hohen Geschwindigkeit. Lisa ist mit Ehrgeiz und Begeisterung dabei, auch ihre jüngeren (5 3/4 Jahre) Zwillingsschwestern machen tüchtig mit.
Durch die große Auswahl an Spielen können Sie und Ihr Kind genau die Spiele, oder Bereiche aussuchen, die Sie trainieren wollen.
Oder Sie können die Spiele heraussuchen, die Ihrem Kind am meisten Freude bereiten. Die Wirkung ist bei sämtlichen Spielen stets dieselbe.
Hat Ihr Kind gespielt, so trägt es sich täglich in das beigelegte Logbuch mit seinem Namen ein, das spornt an!
Oder Sie spielen täglich nach Angabe des Spielplanes.
Es gibt wirklich Spiele jeder Art und für jede Tageszeit, Ihr Kind kann allein spielen, mit einem Partner oder in einer lustigen Runde in der Familie.
Oder auch mit seinen Freunden, dabei fällt es oft nicht auf, daß Ihr Kind rechenschwach ist! So oder so: Durch Ihren Einsatz werden die Grundlagen der Rechenfähigkeit Ihres Kindes massiv und andauernd gestärkt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ihr ES-IST-SO-EINFACH-Paket für Rechentraining
ist für mehrere Kinder geeignet!
Ein heißer Insider Tipp für Sie:
Viele Hausaufgaben von Klasse 1 - 4 können nach der ES-IST-SO-EINFACH-Methode erledigt werden.
Ein Beispiel: Ihr Kind will 9 + 4 schnell addieren und, wie sooft, verrechnet es sich wieder. Anstatt ihm die Vorgehensweise noch mal zu erklären, oder den Fehler wieder als Konzentrationsfehler durchgehen zu lassen,
lassen Sie es Knöpfe legen
Zahl + Zahl = Menge
9 + 4 = 00000 0000 0
000
und mit dem Schreibfinger laut abzählen.
Auf diese Weise hat es den Rechenweg über die Mengen gespeichert, und Sie ermöglichen ihm somit Zugang zur Gleichung:
9 + 4 = 13
Diese Art von Rechenoperationen kann es intellektuell zwar verstehen, aber nicht zuverlässig ausführen.
Sie wenden in diesem Fall Ihr ES-IST-SO-EINFACH-PAKET für Rechentraining flexibel an und schlagen somit zwei Fliegen mit einer Klappe:
Ihr Kind erledigt seine Hausaufgaben und absolviert sein Tagespensum an Rechentraining zur gleichen Zeit.
ACHTUNG!
Es genügt nicht zu wissen, wie der Rechenweg oder der Lösungsansatz durchzuführen ist, Ihr Kind muß diesen weitgehend fehlerfrei umsetzen können.
Die Ergebnisse des ES-IST-SO-EINFACH-Rechentrainings:
Verbesserungstendenzen bei 33 Schülern im Alter zwischen 6 - 16 Jahren in einem Zeitraum von 12 Monaten
Zeitraum in Monaten
Notenverbesserung
Nach 3 Monaten
1,6 Noten bei 90% der Schüler
Nach 6 Monaten
1,9 Noten bei 92% der Schüler
Nach 9 Monaten
1,2 Noten bei 90% der Schüler
Nach 12 Monaten
2,0 Noten bei 88% der Schüler
 
Mit Ihrem ES-IST-SO-EINFACH-PAKET für Rechentraining wird Ihr Kind in die Lage versetzt, die Regeln der Mathematik, die es durchaus verstehen und nachahmen kann, akkurater und selbständiger umzusetzen.
Eine Rechenschwäche, Dyskalkulie, ist keine Krankheit, sondern eine Reifungsverzögerung der Rechenfähigkeit.
DIE (ER)LÖSUNG FÜR SIE ZUHAUSE
Sie und Ihr Kind können innerhalb der nächsten 5 Minuten beginnen, die Rechenfähigkeit Ihres Kindes radikal zu verbessern!
Da Draußen herrscht Ignoranz und Chaos!
Wissen ist Macht - Sie helfen Ihrem Kind auf effektivste Weise!
Sie sind nicht mehr allein! Sie erhalten mein Familien-Schutzsystem. Auf diesen Schutz können Sie sich 100 Prozent verlassen.
von Internetseelsorge
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